Für Mac und Windows
Nach einem Backup, einem Rechnerwechsel oder einem Google-Takeout-Export tragen plötzlich alle Fotos dasselbe Datum. Das echte Aufnahmedatum ist nicht verloren — es steht nach wie vor im Foto selbst. FolioSort liest es aus und legt daraus saubere Ordner an.
Bis zu 100 Dateien pro Durchlauf kostenlos · Kein Konto · Nichts verlässt den eigenen Rechner
Ein Durchlauf, kein Umbenennen von Hand.
Vorher
Fotos_Sicherung/ IMG_4417.HEIC IMG_4418.HEIC DSC_0091.NEF DSC_0092.NEF 20190612_143002.jpg takeout-0003.jpg ... 12.418 weitere
Alle Dateien mit Änderungsdatum von heute — das Datum, an dem die Sicherung eingespielt wurde.
Nachher
2019/
06/
Canon EOS R5/
iPhone 11 Pro/
2021/
08/
Nikon Z8/
2024/
03/
iPhone 15 Pro/
Vorlage {JJJJ}/{MM}/{Kamera} — frei änderbar, etwa nach Ort oder Dateityp.
In jedem Foto stecken zwei völlig verschiedene Daten, und die Dateiliste zeigt standardmäßig das falsche davon.
Genau deshalb sieht eine Bibliothek nach einem Umzug so aus, als wäre sie an einem einzigen Tag entstanden: sortiert wurde nach dem Datum des Umzugs. Das Aufnahmedatum war die ganze Zeit vorhanden — es wurde nur nicht gelesen.
FolioSort ignoriert das Dateidatum vollständig und sortiert ausschließlich nach dem EXIF-Aufnahmedatum, bei Fotos wie bei Videos. Fehlt das EXIF-Feld — etwa bei einem eingescannten Bild — wird die Datei nicht geraten, sondern beiseitegelegt und angezeigt.
Einen Ordner, eine externe Festplatte oder mehrere Quellen gleichzeitig — auch über Netzlaufwerke.
{JJJJ}/{MM}, zusätzlich nach Kamera, Ort oder Dateityp. Die Vorschau zeigt den Ordnerbaum, bevor etwas passiert.
Sichtbar wird, welche Datei wohin geht — und welche Dateien kein Aufnahmedatum haben und deshalb liegen bleiben.
Kopieren oder Verschieben, jede Datei per Prüfsumme verifiziert, die letzten 50 Vorgänge rückgängig zu machen.
Ein Programm, das zwölftausend Familienfotos verschiebt, muss diese Frage zuerst beantworten — nicht zuletzt.
Weil Windows und macOS nicht das Aufnahmedatum anzeigen, sondern das Änderungsdatum der Datei. Dieses Datum schreibt das Betriebssystem bei jedem Kopieren, Entpacken, Wiederherstellen oder Cloud-Abgleich neu. Das echte Aufnahmedatum steht weiterhin unverändert im Foto selbst, im EXIF-Feld DateTimeOriginal. FolioSort liest dieses Feld und ignoriert das Dateidatum vollständig.
Das Aufnahmedatum (EXIF DateTimeOriginal) schreibt die Kamera im Moment der Aufnahme in die Datei. Es ändert sich nie. Das Änderungsdatum ist ein Zeitstempel des Dateisystems und sagt nur, wann die Datei zuletzt angefasst wurde — nicht, wann das Bild entstanden ist. Deshalb tragen migrierte Fotobibliotheken fast immer das Datum des Umzugs.
Ja. FolioSort liest über 90 Formate, darunter mehr als 20 RAW-Formate (Canon CR2 und CR3, Nikon NEF, Sony ARW, Fujifilm RAF, Adobe DNG) sowie Videos einschließlich Kinoformaten wie Blackmagic BRAW, RED R3D und ARRI. RAW-Dateien werden gelesen, nie verändert oder konvertiert.
Nein. Das Sortieren läuft vollständig auf dem eigenen Rechner, ohne Konto und auch bei ausgeschaltetem Netzwerk. Die einzige optionale Netzwerkanfrage betrifft das Umwandeln von GPS-Koordinaten in Ortsnamen; dabei werden ausschließlich Koordinaten übertragen, niemals Bilder.
Vor dem Verschieben zeigt FolioSort eine Vorschau des geplanten Ordnerbaums. Jede Datei wird zuerst kopiert und per Prüfsumme verifiziert, bevor das Original entfernt wird. Die letzten 50 Vorgänge lassen sich rückgängig machen. Wer ganz sichergehen will, wählt den Kopiermodus — dann bleiben die Originalordner unangetastet.
Bis zu 100 Dateien pro Durchlauf sind kostenlos und dauerhaft nutzbar — das reicht, um an einem echten Ordner zu prüfen, ob das Ergebnis stimmt. Pro hebt das Limit auf: einmalig 19,99 €, kein Abo, kein Konto, mit 14 Tagen Geld-zurück-Garantie.
Der Rest der Website ist auf Englisch — auch die ausführlichen FAQ und die vollständige Formatliste. Fragen auf Deutsch gehen an feedback@foliosort.app und werden auf Deutsch beantwortet.
Bis zu 100 Dateien pro Durchlauf sind dauerhaft kostenlos — genug, um an den eigenen Fotos zu sehen, ob die Ordner am Ende stimmen. Danach hebt Pro das Limit auf: einmalig 19,99 €, kein Abo.
macOS 14+ und Windows 10+ · Kein Konto · 14 Tage Geld-zurück-Garantie